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Die zwei Personen, die Ihre Software bauen

syn-work ist kein Unternehmen mit Abteilungen, sondern ein Team aus zwei Entwicklern. Wer im Erstgespräch mit Ihnen spricht, schreibt später auch den Code und meldet sich, wenn eine Frage auftaucht.

Uns interessiert nicht, wie viel Technologie in einem Projekt steckt, sondern wie viel Arbeit sie erspart. Wie ein Projekt dabei abläuft, steht auf der Seite Arbeitsweise.

Das Team

Wer an Ihrem Projekt arbeitet

Zwei Rollen, die ineinandergreifen: Beim Klären der Umsetzung sitzen beide am Tisch. Deshalb gibt es zwischen Konzept und Entwicklung keine Übergabe.

Porträt von Thomas V.

Thomas V.

Abläufe verstehen, Umsetzung klären

Thomas V. steigt als Erstes in Ihre Abläufe ein: Er hört zu, fragt nach und macht sichtbar, wo Informationen liegen und an welchen Stellen es hakt. Daraus entsteht das Konzept, über das Sie entscheiden — in normaler Sprache statt in Fachbegriffen.

Porträt von Thomas L.

Thomas L.

Umsetzung klären und entwickeln

Thomas L. bringt das Konzept in die Umsetzung und entwickelt Ihre Anwendung. Weil er schon beim Klären mit am Tisch sitzt, gibt es keine Übergabe an jemanden, der das Vorhaben zum ersten Mal sieht.

Woher wir kommen

Warum wir Abläufe verstehen, bevor wir über Technik reden

Wir sind den umgekehrten Weg gegangen: erst jahrelang Betriebe geführt, dann Software gebaut.

Beide haben wir Verantwortung in der Geschäftsführung getragen — für Personal, Abläufe, Dokumentation und Abrechnung — und dabei täglich erlebt, wie viel Zeit schlecht passende Systeme kosten.

Thomas V. hat begonnen, die Werkzeuge, die ihm im Alltag fehlten, selbst zu bauen. Aus vielen Jahren Datenbank-Entwicklung für den eigenen Betrieb wurde ein Handwerk.

Thomas L. erfasst schnell, wie Abläufe logisch zusammenhängen, und entwirft daraus die Lösung — mit fortlaufender Weiterbildung in KI-gestützter Entwicklung und Automatisierung.

Aus eigener Erfahrung

Deshalb beginnt bei uns kein Gespräch mit Technik. Wir haben auf Ihrer Seite des Schreibtischs gesessen.

Haltung

Wofür wir stehen

Vier Grundsätze, an denen Sie uns im Projekt messen können.

Technik soll Arbeit erleichtern, nicht erklärt werden müssen
Wenn eine Funktion eine Schulung braucht, damit sie benutzt wird, ist sie meist falsch gebaut. Wir bauen lieber neu, als eine Anleitung nachzureichen.
Wir sagen, wenn etwas nicht nötig ist
Manchmal genügt eine bessere Tabelle, ein anderer Ablauf oder eine fertige Software. Das sagen wir auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lohnender wäre.
Ihre Daten, Ihre Prozesse, Ihre Lösung
Sie sollen bleiben können, weil es gut läuft — nicht, weil ein Wechsel zu teuer wäre. Deshalb bekommen Sie auf Wunsch alles: Daten, Zugänge und Dokumentation.
Wir bleiben nach dem Start erreichbar
Der Tag der Übergabe ist nicht das Ende. Wer eine Lösung gebaut hat, kann sie auch drei Jahre später noch anpassen — dafür sind wir da.

Technik

Womit wir arbeiten

Zwei Dinge zählen dabei mehr als die Wahl der Werkzeuge: dass Ihre Lösung nicht an uns hängt und dass klar ist, wo Ihre Daten liegen.

Wir setzen auf verbreitete, gut dokumentierte Technik statt auf Eigenkonstruktionen. Das ist keine Frage des Geschmacks: An verbreiteter Technik kann jeder Entwickler weiterarbeiten, an einer Eigenkonstruktion nur ihr Erfinder.

Ihre Daten bleiben in Europa. Wir arbeiten mit Anbietern, die Kundendaten nicht zum Training verwenden, und legen Zugriffsrechte schon im Entwurf fest statt als Nachtrag am Ende.

Was das für Sie bedeutet

  • Sie bekommen auf Wunsch alle Daten in gängigen Formaten
  • Dokumentation in verständlicher Sprache gehört dazu
  • Der Betrieb kann jederzeit an Ihr Team oder einen Dritten übergehen
  • Kein Bestandteil Ihrer Lösung ist an unsere Person gebunden

Lassen Sie uns über die Abläufe sprechen, die heute Zeit kosten

In einem ersten Gespräch klären wir, wo digitale Werkzeuge konkret entlasten können — verständlich, unverbindlich und ohne technische Verkaufssprache.